Mit dem James Wan-Thriller
Death Sentence Todesurteil (2007) mit Kevin Bacon und Garrett Hedlund über einen Familienvater auf Rachefelsdzug gegen eine Straßengang machte die US-Schauspielerin Kelly Preston (* 13. Oktober 1962 in Honolulu), die seit 1991 mit John Travolta verheiratet ist, zuletzt von sich reden.
Davor wirkte sie bereits in Filmen wie dem Thriller
Return to Sender (2004) um einen Mann, der vom Verkauf von fingierten Mitleidsbriefen an diverse Todeskandiaten lebt, in der sie neben Connie Nielsen und Aidan Quinn spielte, der Stewardesskomödie
Flight Girls (2003) mit Gwyneth Paltrow als von einer Kollegin (Christina Applegate) hinters Licht geführte Flugbegleiterin mit Mark Ruffalo und Candice Bergen, die bittersüße Filmkomödie
Jack Frost (1998) über einen tödlich verunglückten Vater (Michael Keaton), der als Schneemann zurückkehrt mit Kelly Preston und Joseph Cross, die Roadmovie-Buddy-Komödie
Nix zu verlieren (1997) mit Tim Robbins und Martin Lawrence als ungleiches Duo die aus Rache zu Fastkriminellen werden, der Splatter-Kult-Film
From Dusk Till Dawn (1996) von Robert Rodriguez über eine mexikanische Bar, die in Wirklichkeit eine vampirische Todesstätte ist mit George Clooney und Quentin Tarantino als mörderisches Bruderpaar, Harvey Keitel und Juliette Lewis, die Sportagenten-Komödie
Jerry Maguire Spiel des Lebens (1996) mit Tom Cruise als selbstständig werdender, liebenswerter Agent mit Cuba Gooding Jr. und Renée Zellweger, die Beziehungskomödie "Only You" (1992) von Betty Thomas mit Andrew McCarthy und Helen Hunt und in der unterhaltsamen Brüderkomödie
Twins Zwillinge (1988) um zwei sehr ungleiche Brüder (Arnold Schwarzenegger/Danny DeVito) auf der Suche nach ihrem Ursprung mit.