Die britische Schauspielerin Catherine Zeta-Jones (* 25. September 1969 in Swansea, Wales), die seit 2000 mit Hollywoodstar Michael Douglas verheiratet ist, kann bereits auf eine beeindruckende Filmkarriere zurückblicken, in der sie in diversen großen Produktionen mitwirkte.
Besonderen Eindruck auf das Kino-, Video- und TV-Publikum machten Filme wie die britische Familienkomödie "Und ewig schleichen die Erben" (1993) um eine Kette missglückter Mordanschläge an einem Erben mit Eric Idle, Rick Moranis und Barbara Hershey, der mexikanisch-amerikanische Mantel-und-Degen-Film
Die Maske des Zorro (1998) über den kultigen schwarz gekleideten Fechter und Rächer der Schwachen mit Antonio Banderas, Anthony Hopkins und Stuart Wilson, das Horrorfilmremake
Das Geisterschloss (1999) um ein Psychologie-Experiment auf einem gruseligen Anwesen mit Lili Taylor, Liam Neeson und Owen Wilson, die humorvolle Nick Hornby-Verfilmung
High Fidelity (2000) um einen beziehungsunfähigen Musikliebhaber (John Cusack) mit Iben Hjejle, Jack Black und Lisa Bonet, das vierfach Oscar gekrönte Drogenthriller-Epos
Traffic Macht des Kartells (2000) über die Wirtschaftswege des Drogenhandels in den USA und dem Kampf dagegen mit Michael Douglas, Erika Christensen, Topher Grace und Benicio Del Toro, das Oscar prämierte Musicaldrama
Chicago (2002) über den erfolgreichen Freispruch einer Mörderin mit Renée Zellweger und Richard Gere, für das Zeta-Jones den Oscar als Beste Nebendarstellerin erhielt und der Spielberg-Film
Terminal (2004) um einen gestrandeten und staatenlosen Mann (Tom Hanks) auf einem Flughafen.
2007 war sie zuletzt in dem Filmdrama "Death Defying Acts" über die versuchte Demontage des großen Magier Harry Houdini (Guy Pearce) zu sehen.