Head Hunters war nicht nur eine Innovation in der Jazz-Landschaft, sondern konnte auch andere Musik-Zweige wie kaum eine andere beeinflussen. Auf diesem Album ist Herbie Hancock mit seiner Band funkyer denn je.
Das Album Hits von Sam Cooke ist eine großartige Compilation, die vor allem durch die Melodik der Songs überzeugt. Geeignet nicht nur für einen Fahrt im Cabrio, sondern auch für einen Abend vor dem Kamin!
Crossroads von Tracy Chapman überzeigt schon mit dem ersten Ton. Stundenlang kann man den Liedern lauschen, die ebenso zum Nachdenken anregen. Soziale Ungleichheit, strukturelle und physische Gewalt, sublimer oder offener Rassismus, Armut und ungleiche Chancenverteilung sind wieder einmal die bestimmenden Themen.
Den Jazz von seiner rhythmischen Seite erleben!
Plantation Lullabies ist Soul mit einer sehr modernen, sehr urbanen und eigenwilligen Auffassung von Blackness und Groove. Me´Shell Ndegeocello groovt, wie jeder Funk-Musiker es immer wolte, spielt Bass, dass jeder Bassist neidisch wird, singt mit einer Stimme, die man unter tausenden sofort wiedererkennt, spricht, wie es kein Rapper so gefühlsvoll hinbekommt und sie komponiert, wie es wohl tausende Musiker schon immmer wollten, aber nicht konnten.
No Substitutions ist eine wirklich empfehlenswerte Liveaufnahme. Für Liebhaber hervorragender Gitarrenmusik ist dieses Album ein Muss! Hier spürt man ganz deutlich, was Larry Carlton und Steve Lukather - so unterschiedlich ihr musikalischer Background auch ist - miteinander verbindet: die Liebe zu ihrem Instrument!
Mit viel Gefühl geht es auch in unseren Kategorien Soul, Blues und Smooth Jazz zu.
Altes, furchtbares Dilemma der zweiten Platte nach einem erfolgreichen Debüt. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Künstler baut auf seinem Erfolg auf -- dann ist alles gut. Oder er...