Hitflip
Die EyeToy Kamera ist derzeit mal wieder voll im Trend: Nachdem uns vor kurzen "EyeToy: Kinetic" in eine sportliche Form brachte, aber auch reichlich Muskelkater bescherte, sorgt nun der nächste Streich für Aufregung. Fitnessprogramme sind abgehakt und nun geht es an die Detektivarbeit. In "SpyToy" werdet ihr zum modernen Agenten, der sich als Rekrut erst einmal behaupten muss und später knifflige Aufgaben und Missionen von seinem Chef bekommt. Die Idee an sich klingt ganz gut und verheißungsvoll, leider verspricht SpyToy aber mehr, als es letztendlich halten kann.
Nach dem Start und dem üblichen Geplänkel mit der fitten Oma um die Kamera und deren Einstellung befindet man sich auch schon inmitten des hochmodernen Menüs - dem Hauptgerät von S.I.A - welches recht futuristisch aber dennoch schlicht aussieht und an Filme wie Minority Report erinnert. Wie üblich werden die einzelnen Buttons durch Bewegungen mit z. B. der Hand aktiviert, zusätzlich kann aber auch der Controller für die Navigation verwendet werden. Wie sich recht schnell herausstellt, ist dies keine schlechte Idee gewesen, denn manche Menüoptionen lassen sich schlicht und ergreifend besser mit dem Pad und den Tasten steuern. Das Erstellen eines neuen Profils wird unter anderem schon zur Tortur, da die sich Menüleisten für die Buchstaben viel zu schnell wieder schließen.
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