Hitflip
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Inhaltsangabe 1:
Tara Talbot ist eine wilde Bestie. Von Geburt an am ganzen Körper mit Fell bedeckt wie ein Tier und ausgestattet mit künstlichen Klauen und Reißzähnen ist der Teenager als "Wolfsmädchen" die Hauptattraktion einer Freakshow. Doch hinter der furchteinflößenden Aufmachung steckt ein normales Mädchen, das sich nichts sehnlicher wünscht, als auch ganz normal auszusehen. Als Tara ein neues, noch ungetestetes Medikament gegen Haarwuchs in die Hände fällt, nimmt sie es ohne zu zögern ein. Und das Mittel wirkt tatsächlich! Doch die Wunderdroge zeigt fatale Nebenwirkungen. Je mehr Tara äußerlich alles Tierhafte verliert, desto stärker wird der Wolf in ihrem Inneren. Ein unkontrollierbarer Blutdurst erwacht in ihr. Als eine Gruppe gelangweilter Teenager beschließt, die Wildheit des Wolfmädchens auf die Probe zu stellen, nimmt die Katastrophe unaufhaltsam ihren Lauf...
Inhaltsangabe 2:
Als Baby wurde Tara wegen krankhaften Haarwuchses am ganzen Körper ausgesetzt. Zuflucht und Freunde fand sie in einer Freak-Show, in der sie jetzt im Teenageralter als wildes Wolfsmädchen die Hauptattraktion ist. Ihr größter Wunsch ist es, ganz normal auszusehen und von den anderen nicht mehr gefürchtet oder verachtet zu werden. Durch Zufall gelangt sie in den Besitz eines noch unerprobten Medikaments gegen übermäßigen Haarwuchs. Erste Behandlungserfolge können nicht über unerwünschte Nebenwirkungen hinwegtäuschen: Innerlich wird Tara immer mehr zum Wolf.
Im Jahrmarkt liegen die Ursprünge des Kinos und dort hat es früher zahlreiche solcher Freak-Shows gegeben, die vom Publikum mit einer Mischung aus Faszination und Abscheu betrachtet wurden. Tod Brownings legendärer Filmklassiker "Freaks" aus dem Jahre 1932 hat sicher ebenfalls Pate gestanden bei diesem cineastisch bewanderten Film, der wie sein großes Vorbild zeigt, dass sich das Krankhafte, Unnormale meistens hinter der Maske des Normalen versteckt und weniger bei den Kranken, Verkrüppelten und Missgestalteten, den so genannten "Freaks", zu finden ist. Neue und nicht immer rundum stimmige Akzente setzt diese ganz in Rumänien gedrehte, amerikanische Produktion, indem sie aus dem Fundus zahlreicher Genrefilme schöpft, von "American Werwolf" bis zum "Planet der Affen", wobei Anspielungen auf "Frankenstein" und "Nosferatu" ebenfalls nicht fehlen durften. Für manche Platitüde und dramaturgische Unsauberkeit entschädigt das offene Ende, das betroffen und nachdenklich macht.
DVD Bildformat: 1:1,85/16:9; Ton: Dolby Digital 5.1
Sprachen: Deutsch, Englisch
keine Extras