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Viel Lärm um nichts (engl. Much Ado about Nothing) ist eine Komödie um Liebe und Intrigen von William Shakespeare; sie unterscheidet sich von Shakespeares anderen romanesken Komödien durch den realeren Bezug zur Liebe (Claudio interessiert sich vor allem für Heros Erbschaft, Benedikt und Beatrice erliegen nicht der konventionellen Augenliebe, sondern finden sich erst nach Einmischungen der anderen Figuren). Besonders hervorstechend ist das Spiel mit dem Sein und dem Schein, worauf schon das Wortspiel im Titel hinweist - \"nothing\" und \"noting\" (Wahrnehmen und Erkennen). Damit sind einerseits die Intrigen gegen Hero, andererseits die Sitten des höfischen \"self-fashionings\", insbesondere bei Benedikt und Beatrice, gemeint. Geschrieben wurde das Stück 1599 und erstmals in der Quartoausgabe von 1600 gedruckt.
Inhaltsangabe bearbeiten
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Inhaltsangabe 1:
Wie verkuppelt man zwei Menschen, die kein größeres Vergnügen kennen, als sich gegenseitig zu beschimpfen?
Ganz einfach! Man erzählt ihnen, daß der eine hoffnungslos in den anderen verliebt ist.
Frei nach William Shakespears komischer Romanze "Viel Lärm um nichts" inszenierte Kenneth Branagh das hinreißend-übermütige Spiel um Liebe und Intrigen. Shakespear at its best - frisch, frech, romantisch und voller Humor. Die scharfzüngigen Wortgefechte zwischen der schönen Beatrice und dem eingefleischten Junggesellen Benedikt suchen in der Filmgeschichte ihresgleichen.