Hitflip
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Inhaltsangabe 1:
Hinter den Mauern der vornehmen New Yorker Privatschule herrscht die Clique der "Beautiful People". Die schönen und die reichen Teenager bestimmen, wer angesagt ist. Alle anderen sind für sie Abschaum, den man ignoriert. Die 15jährige Cat würde alles darum geben dazu zu gehören. Willig lässt sie sich auf alle Spiele der Clique ein. Die reichen Kids klauen, was das Zeug hält, kippen Champagner bis zum Umfallen, feiern Parties und experimentieren mit Sex und Drogen aller Art. Dann wird Cats Freundin Delilah tot aufgefunden und Cat muss erkennen, dass die Spiele ihrer Clique ernst sind - blutiger Ernst.
Inhaltsangabe 2:
An einer vornehmen New Yorker Privatschule für wohlhabende Kids tut sich die gerade mal 17-jährige Cat besonders schwer, von ihren Kameradinnen und den Jungen akzeptiert zu werden. Sie leidet unter ihren geschiedenen Eltern und dem hypochondrischen jüngeren Bruder, vor allem aber darunter, noch nicht einmal einen Zungenkuss erlebt zu haben. Wie aber soll sie Anschluss finden, wenn die anderen nur auf Drogen stehen, klauen und betrügen? Ihre einzige Freundin gilt als schrille Außenseiterin und dann interessiert sich auch noch ein Junge für sie, der einen denkbar schlechten Ruf hat und homosexuell sein soll.
Eigentlich bietet der Film alles, was einen erfolgreichen Jugendfilm ausmacht: attraktive, bereits international bekannte Jungstars, eine subjektive Perspektive, die trotz des Jet-Set-Milieus vielfältige Identifikationen ermöglicht und typische Jugendprobleme um Freundschaft und Vertrauen, Liebe und Sexualität, das erste Mal, die Schule sowie die Auseinandersetzung mit den Erwachsenen. Und doch wollen sich die einzelnen Teile nicht zu einem stimmigen Gesamtbild ergänzen, schleppt sich der Film etwas dahin, gibt es nur wenig selbstkritischen Humor. Und die überraschenden Momente liegen nicht in der Entwicklung der Figuren und der Story, sondern in dramaturgischen Unzulänglichkeiten und schlechter Schauspielerführung. Das Potenzial des Stoffes wurde auf diese Weise nicht ausgeschöpft, schade drum.
DVD Bildformat: 1:1,85/16:9; Ton: Dolby Digital 5.1
Sprachen: Deutsch, Englisch