Hitflip
Es gibt wenige Filme die in Erinnerung bleiben. Spartacus gehört dazu. Es ist nicht nur die Grandiosität, die auf den Zuschauer wirkt, sondern auch die Menschlichkeit, als auch die Barberei. Die Menschlichkeit der vermeintlichen Barbaren (Sklaven) als auch die Barberei der Herrschenden. Eingebettet in grandiosen Totalaufnahmen von Schlachten und Landschaften. Dem jungen Regisseur Stanley Kubrick stand eine ganze Herrschar von gestandenen Schauspielern zur Seite in dem nicht nur Kirk Douglas glänzte sondern auch Charles Laughton in einer vermeintlichen Nebenrolle glänzte. Ein Filmgenuss den sich jeder einmal gönnen sollte, egal in welcher der vielen Versionen, die es davon gibt.
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Inhaltsangabe 1:
Mißmut und Unzufriedenheit schwelen schon seit langem bei den Gladiatoren von Capua. Als dann Prätor Crassus einen rebellisch aufbegehrenden Gladiator tötet, ist der Zündfunke für eine Rebellion gegeben. Spartacus, auch Gladiator und Sklave, der die Sklavin Varinia liebt, faßt den wahnwitzigen Entschluß, für die Freiheit zu kämpfen. Erst folgen ihm nur wenige, dann immer mehr. Schließlich hat Spartacus ein ganzes Heer um sich versammelt, und ein mörderischer Kampf beginnt. Trotz des Aufgebots vieler römischer Legionen verläuft der
Kampf für die Rebellen siegreich, und Spartacus zieht mit seinem Heer nach Süden, um Schiffe für die Rückreise in die Heimatländer zu chartern. Auch Varinia ist dabei, die ein Kind von Spartacus erwartet. Doch sie sind betrogen worden. Die Schiffe bleiben aus, und die Rebellen müssen sich noch einmal einer großen Überzahl römischer Legionen stellen - auf Leben und Tod.