Hitflip
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Inhaltsangabe 1:
Mangels vorzeigbarer Erfolge wurden dem für die US-Regierung arbeitenden Jungwissenschaftler Stuart Conway Posten und Budget zurückgeschraubt. Daraufhin "leiht" er sich den Prototypen eines handlichen Maschinchens, mit dem sich die Zeit bis zu zehn Minuten zurückdrehen lässt, um das Ansprechen einer hübschen Bankangestellten üben und vielleicht sogar einen Gehaltsscheck mehrfach einlösen zu können. Dabei gerät er zwischen zwei auf ihn angesetzte FBI-Agenten und eine britische Gangsterbande.
Inhaltsangabe 2:
Eine Zeitmaschine, nicht größer als ein Handy! Der Erfinder Frank trägt den Prototyp dieses revolutionären Gerätes mit sich spazieren. Er leidet an akuter Schüchternheit und will die 10-Minuten-Zeitsprünge, die die Erfindung ermöglicht, zum Flirten nutzen. Läuft das Gespräch mit seiner angebeteten Bankangestellten nicht wie gewünscht, dreht er einfach die Zeit zurück. So plant er es jedenfalls. Doch kaum hat Frank ein paar Worte mit seiner Traumfrau geredet, platzen Bankräuber und FBI-Agenten herein. Im Schalterraum fliegen die Kugeln, es gibt Tote. Frank dreht die Zeit zurück, um das Blutbad zu verhindern. Aber er macht alles nur noch schlimmer.
Ein toller Gedanke. Und David Van Eyssen hat ein paar wirklich gute Einfälle in die Story gesteckt. Aber leider hat der Regie-Neuling mehr auf die Effekte geschaut - für die er ebenfalls verantwortlich ist - als auf eine schlüssige Handlung. Untermalt vom aufgepeppten Soundtrack lädt er uns zu einer Nummernrevue und nicht zu einer wirklichen Geschichte ein. Trotzdem bleibt noch genug Vergnügliches übrig, was das Anschauen lohnt - zum Beispiel das Wiedersehen mit "Hobbit" Sean Astin.
DVD-Bildformat: 1:1,85; 16:9
Ton: Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
DVD-Extras: Trailer, Bildergalerie