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Liebe, Intrigen, Machtspiele und Kriege am Dresdner Hof: August der Starke nimmt sich Anna Constanze Reichsgräfin von Cosel zur Mätresse. Ihm folgt sein Sohn, der Sachsenkönig August III., auf den Thron. Er vertraut die Regierungsgeschäfte nacheinander Graf Sulkowski und dessen Gegenspieler Minister Heinrich Graf von Brühl an. Im völligen Gegensatz zum trägen Sachsenkönig erscheint der drahtige Preußenkönig Friedrich der Große.
Die Kritik war weitgehend begeistert von der Verfilmung und den herausragenden Schauspielerleistungen. Die DDR-Bürger freuten sich über vergleichsweise freizügige Bettszenen und suchten und fanden in der Geschichte Anspielungen auf die Gegenwart - nicht zuletzt im Filmtitel. Die Sachsen fühlten sich in der DDR immer von den Preußen (in Ostberlin) bevormundet.
"Ein unvergleichlicher Kulturschmaus,Glanz und Pracht für Aug´und Ohr" (Stuttgarter Zeitung)
"Großer Rausch schöner Bilder"(Der Morgen)
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