Hitflip
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Inhaltsangabe 1:
In Seoul richtet ein anonymer Hobbyfilmer nachträglich jene Gewaltverbrecher hin, die trotz offensichtlicher Schuld aufgrund guter Beziehungen oder Verfahrensfehlern das Gericht als freie Leute verlassen. Jung-Detective Bong hätte schon eine Vorstellung, wie man dem oder den Täter(n) auf die Schlicht käme, doch kollidieren seine Ansichten mit der konservativen Vorgehensweise seines Seniorpartners. Als diese und andere Cops ihre Differenzen bereinigen, wird es jedoch eng für den selbst ernannten Rächer.
Inhaltsangabe 2:
In Seoul richtet ein anonymer Hobbyfilmer in Selbstjustiz Gewaltverbrecher hin, die vor Gericht nicht ihrer gerechten Strafe zugeführt worden sind. Aufgrund ihrer guten Beziehungen konnten diese Verbrecher den Gerichtssaal immer als freie Menschen verlassen, und das trotz ihrer offensichtlichen Schuld. Der junge Detektive Bong, ein mal aggressiver mal liebreizender junger Polizist, ist gemeinsam mit einem alternden Kollegen und Herrn Pyo, einem Mitglied des Sondereinsatz Kommandos, dem Serientäter auf den Fersen. Eine Spur haben sie bereits: am Tatort findet sich immer eine Tarot-Karte.
Dem Genre Action wäre dieser Spielfilm eigentlich zuzuordnen. Doch bei genauem Hinschauen, wirken die typischen Filmgestaltungsmittel wie Zeitraffer im Wechsel mit schnellen Schnitten und spektakulären Auftritten der Darsteller belustigend und wenig spannend. Als Kriminalfilm bleibt er in den Klischees von prügelwütigen Polizisten, die das Gesetz mit Baseballschlägern und Fäusten vertreten, stecken. Im Grunde bemüht sich der Film darum, Verständnis für verübte Verbrechen zu vermitteln und die Frage nach gerechter Bestrafung zu stellen. Doch ohne zentrale Geschichte und überzeugende Umsetzung der Idee bleibt er damit "out of discussion".
DVD-Bildformat: 1:1,85; 16:9
Ton: Dolby Surround, Dolby Digital EX 5.1
Sprachen: Deutsch