Hitflip
Dockarbeiter Ray muss auf seine beiden Kinder aufpassen, während sich seine Exfrau mit dem Neuen auf einer Kurzreise befindet. Dummerweise haben mörderische Aliens genau an diesem Wochenende beschlossen, aus ihrer Inkubationsstarre auszubrechen um die Menschheit zu vernichten. Während die außerirdischen Invasoren die Landschaft planieren und seine Mitmenschen mit Strahlengeschossen pulverisieren, gelingt es Ray, mit seiner Tochter zu fliehen. Bald schon liegt es an ihm, die Erdenbürger zu retten.
Inhaltsangabe bearbeiten
|
Zuletzt bearbeitet von
Inhaltsangaben von anderen Seiten
Inhaltsangabe 1:
Dockarbeiter Ray muss auf seine beiden Kinder aufpassen, während sich seine Exfrau mit dem Neuen auf einer Kurzreise befindet. Dummerweise haben mörderische Aliens genau an diesem Wochenende beschlossen, aus ihrer Inkubationsstarre auszubrechen um die Menschheit zu vernichten. Während die außerirdischen Invasoren die Landschaft planieren und seine Mitmenschen mit Strahlengeschossen pulverisieren, gelingt es Ray, mit seiner Tochter zu fliehen. Bald schon liegt es an ihm, die Erdenbürger zu retten.
Inhaltsangabe 2:
Ray Ferrier beendet seine Schicht als Dockarbeiter. Zu Hause wartet schon sein Exfrau mit den gemeinsamen Kindern, Robbie (17) und der kleinen Rachel auf den verspäteten Vater. Ray soll am Wochenende endlich mal wieder auf seine Kinder aufpassen. Dies gestaltet sich jedoch nicht einfach. Robbie lässt sich gar nichts mehr von seinem Vater sagen und Rachel ist fast schon zu vernünftig. Außerdem kennt Ray weder die Gewohnheiten noch Ängste und Krankheiten seiner Kinder. Keine sehr gute Ausgangslage für die aufkommende Bedrohung. Außerirdische in riesigen unzerstörbaren Maschinen versuchen die gesamte Menschheit zu vernichten. Die kleine, scheinbar leicht angreifbare Familie macht sich auf die Flucht. Doch weder im Haus der Exfrau noch im Haus eines Einzelkämpfers und schon gar nicht im flüchtenden Menschenstrom gibt es eine Zuflucht.
Nur sieben Monate nach Drehbeginn startete der Film von Steven Spielberg in den Kinos. Trotz dieses Produktionstempos ist dem Film handwerklich kein gravierender Fehler nachzusagen. Die Animationen der Außerirdischen sind beeindruckend und die düstere Stimmung nachfühlbar umgesetzt. Problematisch zeigt sich allerdings die Handlung. Die Ausgangssituation der Familie wirkt sehr konstruiert, und auch die Wandlung vom nachlässigen zum äußerst aufopferungsvollen Vater kommt sehr plötzlich. Seltsam ist auch, dass wundersamerweise die komplette Familie des Helden inklusive Großeltern überleben wird. Positiv an der Geschichte ist der Spannungsaufbau, der durch die langsame Einführung der Außerirdischen und die wachsende Bedrohung erzeugt wird. Die Geschichte basiert auf dem Buch "War of the Worlds" von H.G. Wells von 1898, das als Kritik auf die Kolonialpolitik der Briten gedacht war. Berühmtheit erlangte die Story als Hörspiel von Orson Welles, das 1938 gesendet wurde und die Bevölkerung, die die Geschichte für bare Münze hielt, in Panik trieb.
DVD-Bildformat: 1:1,85; 16:9
Ton: Dolby Surround, Dolby Digital 5.1; dts
Sprachen: Deutsch, Englisch, Türkisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
DVD-Extras: 2 DVDs: 156 Min. Dokumentationen, Bildergalerie, Hintergrundinfos