Hitflip
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Inhaltsangabe 1:
Die junge, attraktive Beth betreibt ein kleines Restaurant an einer abgelegenen Landstraße. Frühmorgens an einem heißen Sommertag kommt ein geheimnisvoller Fremder in das Lokal: Jack ist schwer verwundet und behauptet, von gefährlichen Psychopathen verfolgt zu werden. Beth versteckt ihn, und als wenig später drei junge Surfer auftauchen und verdächtige Fragen stellen, scheint sich die Geschichte zu bestätigen. Doch dann beginnt Beth zu zweifeln: Wer ist der Jäger und wer der Gejagte in dem mörderischen Katz-und-Maus-Spiel, in das sie unaufhaltsam immer tiefer mit hineingezogen wird...
Inhaltsangabe 2:
Irgendwo in der Nähe eines abgelegenen Strandes betreibt die allein stehende Beth einen Straßenimbiss und ein Motel, die sie von ihrem Vater geerbt hat. An diesem Tag ist Jack ihr erster Kunde. Der junge Mann wirkt sehr verängstigt und behauptet, drei Surfer seien hinter ihm her und wollten ihn töten. Kurz darauf erscheinen tatsächlich drei Männer. Sie wirken aber gar nicht gefährlich und erzählen Beth eine ganz andere Geschichte: Jack soll ein unberechenbarer Psychopath sein. Ehe sich Beth versieht, gerät die Frau selbst in große Gefahr. Und da der einzige Polizist in der Gegend sie einmal vergewaltigt hatte, ist Beth nun ganz allein auf sich gestellt.
Der Psychothriller konzentriert sich ohne Umschweife auf seine Hand voll Figuren und die einfache Handlung. Sogar die Landschaft wird zur Nebensache und die Herkunft sämtlicher Personen spielt gleich gar keine Rolle. Sie werden obendrein von hierzulande relativ unbekannten Schauspielern verkörpert. Es zählen allein die augenblickliche Bedrohung von unbekannter Seite und das allgegenwärtige Gefühl, niemandem vertrauen zu können. Von den Männern hat Beth keine Hilfe zu erwarten und von der einzigen Frau, die neben Beth im Film auftaucht, wird sie total verkannt. So bleibt sie ganz allein auf sich gestellt. Lange Zeit wird auch das Publikum im Unklaren darüber gelassen, woher die eigentliche Bedrohung kommt. Und am Ende gibt es zwar viele Tote, aber keine wirkliche Aufklärung. Kein großartiger Kinofilm also, aber spannend gemachte und ordentlich gespielte Unterhaltung, die ohne allzu viel Aufwand die Regeln des Genres zu nutzen weiß, allerdings nur sehr klischeehafte Rollenbilder bietet.