Hitflip
Ganz kurz: Dieser Film ist einfach der Hammer wenn man den Humor mag, jedoch gehört hierzu eine ganze Menge Durchhaltevermögen. Dieser Humor ist so schwarz, das selbst die Seele des Teufels weiß dagegen erscheint. Eine wunderschöne britische Mischung aus "Jackass" und "Nothing".
Ansonsten lässt sich diese Filmkunst nur sehr schwierig vergleichen und beschreiben.
Für mich persönlich ein Filmvergnügen der ganz besonderen Art, bei keinem anderen Film werden die Lachmuskeln so permanent beansprucht wie bei diesem.
Um das Leben der beiden Brüder in vollem Ausmaß genießen zu können ist eine große Priese schwarzer Humor Voraussetzung.
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Inhaltsangabe 1:
Richie (Rik Mayall) und Eddie (Adrian Edmondson) sind stolze Besitzer des "Guest House Paradiso" - direkt an einer Steilklippe gelegen, in harmonischer Nachbarschaft zu einem Atomkraftwerk und mit dem Ruf behaftet, das wahrscheinlich verkommenste Hotel unter der Sonne Englands zu sein. Ein ewig betrunkener Koch, ein leicht psychotischer Kellner, zechprellende Gäste und die ein oder andere illegale Aktion machen das Paradies komplett. Momentan stehen Richie und Eddie kurz vor der Pleite. Als aber eines Tages Mr. und Mrs. Nice (Simon Pegg und Lisa Palfrey) nebst Kindern und die schöne Schauspielerin Gina Carbonara (Hélène Mahieu) vor der Tür stehen, scheint das Glück endlich wieder auf ihrer Seite zu sein. Wären da nicht noch Ginas eifersüchtiger Ex-Verlobter Gino Bolognese (Vincent Cassel) und eine Ladung radioaktiv verseuchter Fisch zum Abendessen...
Inhaltsangabe 2:
Das Guest House Paradiso ist alles andere, als der Name verheißt: es liegt unmittelbar neben einem Atomkraftwerk und der Hotelmanager setzt alles daran, seine Gäste zu vergraulen. Dieses knappe narrative Gerüst nutzen die Filmemacher Rik Mayall und Adrian Edmondson, die gleichzeitig die Hauptdarsteller sind, für exzessive Gewaltszenen, sexuelle Geschmacklosigkeiten und billige Witze, die nicht jedermanns Geschmack sind.