Hitflip
Sly Stallone als knallharter und unbarmherziger Killer der den Tod seines kleinen Bruders rächt ! Micky Rourke in der Nebenrolle sooo richtig schööön fies ! Einer der besseren Stallone- Filme !
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Inhaltsangabe 1:
Jack Carter ist ein unbarmherziger Schuldeneintreiber und Killer, der seine Aufträge skrupellos ausführt. Der plötzliche Tod seines Bruders Richie wirft ihn völlig aus der Bahn. Auf einmal beweist er Familiensinn und stellt sein bisheriges Leben in Frage - ganz zum Erstaunen seiner Schwägerin Gloria und seiner Nichte Doreen. Als sich jedoch herausstellt, dass Richies "Unfall" in Wirklichkeit ein Mord war, ist Jack wieder ganz der Alte. Zusammen mit Doreen begibt er sich in die schmutzige Unterwelt von Las Vegas und hat nur noch ein Ziel vor Augen: Rache. Doch als Jack der Wahrheit näherkommt, holen ihn die dunklen Schatten seiner eigenen Vergangeheit ein.
Inhaltsangabe 2:
Mit dunkler Sonnenbrille und eiskalter Miene macht Jack Carter seine zwielichtigen Jobs - wie Geld eintreiben - in Vegas. Das gleiche Auftreten zeigt er bei der Beerdigung seines Bruders Richie, zu der er in seine Heimat nach Seattle zurückgekehrt ist. Seine Familie und Freunde wundern sich, dass er überhaupt gekommen ist. Und er wird bleiben, um die wahren Todesumstände herauszufinden, denn an einen Unfall glaubt Jack nicht. Sein alter Bekannter Cyrus (Mickey Rourke) scheint in der Geschichte eine ebenso dubiose Rolle zu spielen wie Richies Chef (Michael Caine) und der schwerreiche Computerfirmenbesitzer Jeremy (Alan Cumming). Nach rasanten Autoverfolgungsjagden stellt Jack die Schuldigen und erledigt sie auf seine Weise.
Ein schlagkräftiger Sylvester Stallone verkörpert die Hauptfigur dieses Actionthrillers und überlässt die feineren schauspielerischen Nuancen den anderen, allen voran Michael Caine als Barbesitzer, der in der britischen Ursprungsversion des Films von 1971 selbst den Jack Carter spielte. Stallone dagegen agiert zwischen Apathie und Racheausbrüchen und hält den Zuschauer in der coolen düsteren Atmosphäre des Films weit auf Distanz. Teilweise spielt die Inszenierung mit Musikclipelementen - wie Lichtblitzen und schrägen Kameraperspektiven - und verstärkt damit eher den oberflächlichen Gesamteindruck. Im Kino brachte "Get Carter" ein mageres Einspielergebnis, Sylvester Stallone scheint hier zu Lande kein Publikumsgarant mehr zu sein.
DVD-Ausstattung: DVD-9; Sprache: Deutsch/Englisch/Italienisch; Untertitel mehrsprachig; Bidlformat: 1:2,35/16:9; Ton Dolby Surround; DVD-Extras: Audiokommentar, nicht verwendete Szenen, Kinotrailer.