Hitflip
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Inhaltsangabe 1:
Ein neugieriger, junger Polizist. Eine ehrgeizige, gut aussehende Mitarbeiterin der Gesundheitsbehörde. Vier spektakuläre Todesfälle. Die beiden tun sich zusammen, um die Verbrechen zu klären. Schnell finden sie heraus, dass alle vier Opfer genau 48 Stunden, nachdem sie auf der Internetseite Feardotcom.com waren, gestorben sind. Dubiose Todesfälle, eine geheimnisvolle Internetseite und eine Entdeckung, die grauenvoller ist als der schlimmste Alptraum...
Inhaltsangabe 2:
Ein junger New Yorker Polizist wird beauftragt, den Tod von vier Personen zu klären, die unter mysteriösen Umständen gestorben sind. Alle wurden mit angstverzerrtem Gesicht und blutenden Augen tot aufgefunden. Da es sich auch um einen gefährlichen Virus handeln könnte, beteiligt sich eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes an den Recherchen. Gemeinsam finden die beiden heraus, dass alle Opfer 48 Stunden später gestorben sind, nachdem sie sich in die Website feardotcom eingeloggt hatten. Ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt, als sie die betreffende Site ebenfalls aufrufen.
Das Internet dient bekanntlich nicht nur dem schnellen Zugriff auf Informationen. Es birgt auch Gefahren, und sei es durch Computerviren, kommt wie alle anderen visuellen Medien dem Bedürfnis nach Voyeurismus entgegen, hat seine Schattenseiten und lockt mit zweifelhaften Angeboten. Aus solchen Eigenschaften ließe sich ein intelligenter Thriller konstruieren. Stattdessen mixt dieser Film lieber alles willkürlich zusammen, was im Genre des Horrorfilms so auftauchen kann, von Zombies über ekelerregende Insekten und psychopathische Mörder bis hin zu übernatürlichen Erscheinungen, Wahnvorstellungen, Folterszenen (am besten von Frauen) und verrückten Wissenschaftlern. Dabei bleibt nicht nur die Logik insgesamt, sondern auch die Handlung auf der Strecke, wird der Horror allein um des Effektes willen inszeniert. Technisch lässt sich dagegen nichts einwenden, zarte Gemüter dürften aber insbesondere durch die nicht nur angedeuteten Folterszenen arg strapaziert werden. Und da sich naturgemäß vieles im Dunkel und Halbdunkel abspielt, wird auch dem Bildschirm einiges abverlangt. Allein den Darstellern ist es zu verdanken, dass dieser Genrefilm nicht ganz im Mittelmaß verschwindet.
DVD-Bildformat: 1:2,35/16:9
Ton: Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
DVD-Extras: Audiokommentare, Nicht verwendete Szene, Making of, Filmografien, Bildergalerie