Hitflip
Hier einloggen, um die Hitflip-Inhaltsangabe zu ergänzen.
Inhaltsangaben von anderen Seiten
Inhaltsangabe 1:
Das Leben von Pete liegt in Trümmern. Er ist pleite, seine Firma geht den Bach hinunter, seine Beziehung ist ein Desaster und er verbringt mehr Zeit in den Koks-Kneipen der Stadt als ihm gut tut.
Und dann läßt er sich zusammen mit seinem alten Schulfreund Deeny auch noch auf einen verdammt gefährlichen Deal mit einem mysteriösen Russen ein, der ihn fast das Leben kostet. Langsam setzt Pete die Teile des undurchschaubaren Puzzles zusammen: Deeny hat ihn hintergangen und skrupellos den russischen Killern ausgeliefert. Nun schmiedt Pete einen waghalsigen Plan, wie er sich an Deeny rächen kann. Und er bekommt Hilfe von völlig unerwarteter Seite...
Inhaltsangabe 2:
Pete erbt von seinem Vater eine kleine Firma. Aus Gedankenlosigkeit macht er seinen besten Freund und Mitarbeiter Sean nicht zum Teilhaber. Sean rächt sich dafür, indem er heimlich einen Deal mit der Russenmafia macht. Die Gangster sollen Pete erledigen und Sean stellt der Organisation das Unternehmen als Geldwasch-Anlage zur Verfügung. Der Mafia-Boss jedoch findet, ebenso wie seine Tochter Masha, Gefallen an Pete. Dieser hat derweil andere Sorgen. Ebenso intensiv wie vergeblich versucht er, mit seiner Frau Sarah ein Kind zu zeugen. Der Ahnungslose wird zur leichten Beute Mashas, die ihre eigenen Pläne mit ihm hat.
Ein schräger Krimi zwischen Brit-Pop und Western, dessen Kapital in der guten Besetzung liegt: Rhys Ifans ("Kevin und Perry tun es"), Joseph Fiennes ("Duell - Enemy at the Gates"), Tara Fitzgerald ("Brassed Off"), Sadie Frost ("Bram Stokers Dracula"), Routinier Steven Berkoff ("Die Krays") und die unbekannte Dani Behr bringen Farbe und Bewegung in die Story, unterstützt durch die Kameraarbeit von Tony Imi ("Aimee und Jaguar"). Leider hält Regie-Debütant Edward Thomas die Fäden nicht in der Hand. Überzogen und vermeintlich cool, verspielt er viele der offensichtlichen Möglichkeiten seiner Crew. Das Drehbuch von James Hawes ist ebenso für den unpersönlichen Charakter des Films verantwortlich. Oberfläche und Effekte sind ihm wichtiger als Personenzeichnung und Handlungsführung. Übrig bleibt ein unentschlossenes, episodenhaftes Stück Kino, das viele Wünsche offen lässt.