Hitflip
Hier einloggen, um die Hitflip-Inhaltsangabe zu ergänzen.
Inhaltsangaben von anderen Seiten
Inhaltsangabe 1:
Drew Baylor hat das, wovon Männer träumen: Einen gut bezahlten Job und eine Affäre. Als er beides verliert, ist sein Leben ein Trümmerhaufen. Kurz bevor er seinem Leben ein Ende setzen möchte stirbt sein Vater. Um ihm seinen letzten Willen zu erfüllen, bucht er kurzerhand einen Flug in die Vergangenheit. Jedoch gestaltet sich die Reise nach Elizabethtown als Flug in die Zukunft. Denn Hals über Kopf verliebt er sich in die Flugbegleiterin Claire Colburn, und als er sie wieder trifft, erkennt er endlich, wie sich Glück anfühlt...
Inhaltsangabe 2:
Ein junger Turnschuhdesigner wird von mehreren Ereignissen aus der Bahn geworfen. Eine Romanze und eine ungewöhnliche Beerdigung bringen ihn auf einen neuen Weg.
Wie Orlando Bloom als Turnschuhdesigner und Star der New Economy gleich zu Beginn in ein riesiges berufliches Loch fällt, das ihn beinahe in den Suizid treibt, das verweist auf eine für eine amerikanische Großproduktion ungewöhnliche Schärfe der Realitätsbeobachtung.
Das die Erzählung vorantreibende Motiv wird dann der Tod des Vaters, um den sich der Verzweifelte als Nächstes zu kümmern hat. Als seine - allerdings selbst recht überdrehte - letztendliche Retterin erscheint ihm auf einem Inlandsflug dann eine attraktive, agile und warmherzige Stewardess.
Die Filmerzählung enthält im Grunde drei voneinander abzusetzende Filme, denn neben der romantischen Komödie und der Tragödie wird im letzten Teil auch noch ein Road Movie vorgeführt, das den tiefen Süden der USA in Gestalt des Bundesstaates Kentucky mit den nach Kalifornien geflüchteten Aufsteigern versöhnt.
Alles andere als ein Zufall ist es, dass Höhepunkte der Inszenierung in zwei Feiern zu finden sind, einer Hochzeit und einem Leichenbegängnis - Gelegenheiten also, bei denen Gefühle zu Tage treten (können).
Regisseur Cameron Crowe entlarvt mit seiner Inszenierung den falschen Zungenschlag, der mit typisch amerikanischen Optimismus so häufig andere Haltungen überdeckt, er spielt mit Ironie, häufig sogar mit Sarkasmus. Er lädt das Publikum dazu ein, auch hinter den nicht immer schönen Schein zu blicken "Elizabethtown" ist Unterhaltung mit Tiefgang.