Hitflip
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Inhaltsangabe 1:
Ein Physik-Ass mit Chancen auf ein Harvard-Stipentdium ist Casey. Für ihre Bewerbung leitet sie die physikalischen Formeln ab, die beim Schlittschuhlauf zum Tragen kommen. Am Eisring der ehemaligen Olympiade-Teilnehmerin Tina betreibt sie Nachforschungen. Hier trainieren auch Tinas biestige Tochter und ihre Clique.
Inhaltsangabe 2:
Caseys Mutter hat für ihre hochintelligente Tochter ehrgeizige Pläne. Casey soll sich mit ihren guten Noten um ein Physik-Stipendium in Harvard bewerben. Da das Mädchen Eiskunstlaufen liebt, beschließt sie, die Verbesserung der aerodynamischen Formen der Figuren und Sprünge dieses Sportes zum Testprojekt zu machen. In der Eishalle trifft sie auf Gen, eine Mitschülerin, die mit zwei anderen Mädchen für die Junior-Meisterschaft trainiert. Trainerin ist Tina, Gens Mutter, eine früher bekannte Eiskunstläuferin. Casey bekommt Lust, selbst Eislaufen zu lernen und nimmt Unterricht. Bald merkt sie, dass der Sport ihr mehr am Herzen liegt als alles andere. Während Gen zunehmend die Lust am Training verliert, setzt Casey alles daran, an den Meisterschaften teilzunehmen.
"Die Eisprinzessin" ist keine "romantische Komödie", auch wenn sie so beworben wird. Natürlich keimt ein wenig Romantik hinter den Kulissen, in erster Linie erzählt der Film jedoch von der Beziehung zwischen Müttern und Töchtern. Von Frauen, die ohne Männer leben und für ihre Töchter die Karrieren wünschen, die sie selbst nicht gemacht haben. Das ist natürlich kein neuer Stoff, in der Umsetzung aber gut gemacht. Für die, die außerdem gern gutes Eiskunstlaufen sehen, bietet der Film gelungene Unterhaltung und eine vergnügliche Videozeit.
DVD-Bildformat: 1:1,85; 16:9
Ton: Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
Sprachen: Deutsch, Englisch, Türkisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch, Englisch für Hörgeschädigte
DVD-Extras: Audiokommentar, Entfallene Szenen