Hitflip
Was wäre wenn man sich unsichtbar machen könnte?
Diese Frage beantwortet der Film. Leider vergeht einem das Lachen, wenn die Unsichtbarkeit zum negativen genutzt wird.
(Das Gegenstück zu Jagd auf einen Unsichtbaren.)
Super Effekte und Tricks, sehr aufwändig gemacht, gute Besetzung, viel Action, gute Unterhaltung, nichts für schwache Nerven (man sollte Blut sehen können).
Inhaltsangabe bearbeiten
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Inhaltsangabe 1:
Der brillante und ehrgeizige Wissenschaftler Sebastian Caine und sein Team haben im Auftrag des Pentagon eine Substanz entwickelt, die es vermag, Menschen unsichtbar zu machen. Caine, berauscht von seiner Entdeckung, ignoriert alle Risiken und startet einen gefährlichen Selbstversuch. Der wissenschaftliche Durchbruch gelingt! Caine wird vor den Augen seiner Kollegen unsichtbar. Doch das Experiment bleibt nicht ohne Nebenwirkungen: Die Droge macht extrem gewalttätig, der Wissenschaftler wird zu einer todbringenden Gefahr für seine Umgebung. Verzweifelt versuchen Caines Kollegen Linda und Matthew ein Gegenmittel zu entwickeln, das den Unsichtbaren in Schach hält. Caine jedoch findet Gefallen an seiner neuen Macht und beginnt, in seinen Kollegen eine unmittelbare Bedrohung für sein Leben zu sehen, die er bekämpfen muss...
Inhaltsangabe 2:
Dem ebenso ehrgeizigen wie gewissenlosen Wissenschaftler Caine gelingt es mit seinen Mitarbeitern und im Auftrag des Pentagon eine Substanz zu entwickeln, die Lebewesen unsichtbar machen kann. Als Krönung seiner Forschung erprobt er das Mittel ohne offizielle Genehmigung an sich selbst. Doch die Droge zeigt unerwünschte Nebenwirkungen, denn sie macht extrem gewalttätig. Caine spielt seine Macht als Unsichtbarer rücksichtslos aus. Er treibt grausame Spielchen mit den anderen, belästigt seine Nachbarin sexuell und wird schließlich sogar zur tödlichen Bedrohung für das Forscherteam. Dieses stellt sich den Allmachtsfantasien des skrupellosen Wissenschaftlers in den Weg, um Schlimmeres zu verhindern.
Das Grundmuster der Geschichte ist aus zahlreichen Filmklassikern bekannt, die sehenswerten, lebensecht wirkenden visual effects des Films dagegen sind erstaunlich und wirklich innovativ. Nach einem vielversprechenden Auftakt, der z. B. auch offen Fragestellungen zu Ethik und Moral, Gewalt und Machtmissbrauch aufwirft, setzt der Film im weiteren Verlauf auf die typischen Versatzstücke des Genres und auf optisch opulent in Szene gesetzte Gewalttaten.
Die DVD ist bietet weiteres Zusatzmaterial: zwei Filmdokumentationen, einen Storyboard-Vergleich, Outtakes und Filmkommentare vom Regisseur und Komponist.