Hitflip
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Inhaltsangabe 1:
Spannende Verfilmung nach dem Roman von Sir Arthur Conan Doyle. Sherlock Holmes und Dr. Watson führt er in ihrem letzten Fall ins englische Moor, wo eine mordende Bestie ihr Unwesen treiben soll - der Hund von Baskerville. Was steckt hinter dem schaurigen Geheimnis?
Inhaltsangabe 2:
Mitten im Moor liegt die kleine Ortschaft Baskerville. Der Sage nach treibt dort seit 350 Jahren ein riesiger, gespenstischer Hund sein Unwesen und verfolgt die Familie der Baskervilles. Nun ist es Sir Charles, der – so sind die Einwohner sicher – der Bestie zum Opfer fiel. Sein Erbe, der junge Sir Henry, kehrt aus Kanada zurück, um Vermögen und Ländereien zu übernehmen. Doch auch er droht dem Fluch der Familie zum Opfer zu fallen. Ein Fall für Sherlock Holmes, der mit seinem Freund Watson die bequeme Londoner Stadtwohnung nur ungern verlässt. Aber ein Geisterhund sollte es wohl wert sein.
„Der Hund von Baskerville“ gehört zu den besonders gestalteten Abenteuern der unverwüstlichen Detektive. Hier wird die wissenschaftlich-logische Methode Holmes’ mit einem handfesten Horror-Thema kombiniert. Ein mörderischer Geisterhund im nächtlichen Moor – allein der Gedanke kann Gänsehaut auslösen. Leider hat Regisseur Rodney Gibbons sich in seiner Neubearbeitung entschieden, den Fall auf völlig undramatische Art zu inszenieren. Matt Frewer und Kenneth Welsh sind vielleicht nicht die Schlechtesten in den Rollen von Holmes und Watson – aber der fürs kanadische Fernsehen gedrehte Film verweigert sich fast jeder Gelegenheit, sein Publikum wirklich zu beunruhigen und zu erschrecken. Das altmodische Wort „betulich“ passt hier wohl am besten. Schade um den Stoff, der immerhin schon seit 1914 das Kino begeistert.
DVD-Bildformat: 1:1,33; 4:3
Ton: HiFi Stereo, Dolby Digital 2.0
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch