Hitflip
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Inhaltsangabe 1:
Sobald du den schmalen Streifen sonnigen Wassers an der Oberfläche des Ozeans verlässt, betrittst du eine endlose Welt vollkommener Dunkelheit, den unendlichen Ozean, den tiefen Abgrund...
Einzigartige Einblicke in die Welt unserer Ozeane präsentiert Deep Blue, ein visuell und akustisch beeindruckendes Leinwanderlebnis, das während jahrelanger Dreharbeiten rund um den Globus entstanden ist. Als eines der außergewöhnlichsten und aufwendigsten Projekte, die je im Bereich des Dokumentarfilmes realisiert wurden, zieht Deep Blue den Zuschauer magisch hinein in das faszinierende Leben unter dem Meeresspiegel. Die Reise führt von flachen Korallenriffen, über die unwirtlichen Küsten der Antarktis, in die Weiten des offenen Meeres, bis hin zu den tiefsten Tiefen der Ozeane, in die ewige Dunkelheit.
"Wir nehmen den Zuschauer mit in eine Welt, die er noch nie zuvor gesehen hat, zu einem, wie ich glaube, der letzten weißen Flecken auf der Landkarte unseres Planeten", erklärt Regisseur Alastair Fothergill.
Deep Blue ist ein cinematographisches Meisterwerk, das das Publikum auf der großen Leinwand mit Bildern von abstrakter Schönheit und emotionaler Tiefe beeindruckt.
Die vom fünfmaligen Oscar-Nominee George Fenton (Gandhi, Schrei nach Freiheit) komponierte Filmmusik für ein großes Orchester, intensiviert das visuelle Erlebnis von Deep Blue. Aufgenommen wurde der Score mit den Berliner Philharmonikern, die zum ersten Mal eine Partitur für einen Kinofilm einspielten.
Die Ozeane sind das letzte unerforschte Gebiet auf unserem Planeten und Deep Blue ist die erste filmische Expedition in diese Welt, ein atemberaubendes Kinoevent, das jung und alt faszinieren wird.
Inhaltsangabe 2:
Deep Blue ist eine Naturdokumentation, die ganz auf spektakuläre Meeresaufnahmen setzt. Egal ob über oder unter Wasser: überwältigende Eindrücke von tiefblauer Schönheit, bizarre Tiefseewesen, tänzerisch kreisende Fischschwärme, Delphine im Geschwindigkeitsrausch, emsige Strandbewohner und brodelnde Dünung lösen einander ab. Vor lauter Schauwerten kommt man gar nicht auf die Idee, nach einem roten (oder „blauen“) Faden zu suchen. „Deep Blue“ will nichts anderes als Faszination erzeugen. Und das gelingt in jeder Sekunde. Den Sound zu der natürlichen Choreographie, in der sich von Hai bis Koralle die Bewohner und Organismen der Meere bewegen, steuert der fünffach oscarnominierte George Fenton bei. Eingespielt wurden seine Kompositionen von den Berliner Philharmonikern. Deep Blue ist ein Bildreigen in dem überwältigende Schönheit mit der Grausamkeit des Fressen- und Gefressen-Werden zusammentrifft. Eine optisch / akustische Symphonie, die von monumentaler Kraft und der Exotik unbekannter Welten durchdrungen ist. Ein purer Sinnenrausch, der leicht auf seine (wenngleich spärlichen) Kommentare hätte verzichten können. Deep Blue setzt alles darauf, durch höchste Kamerakunst gepaart mit Tauchtechnologie neue Wahrnehmungen der Meere zu eröffnen. Nach der Insektenforschung mit Lupenblick in „Mikrokosmos“ und den Wandervögel-Eskorten von „Nomaden der Lüfte“ ist diese Best Of Show der BBC TV-Serie „Blue Planet“ das fehlende Element für den prallen Meeres-Rausch. Eigentlich eher für das Kino als für DVD geschaffen. Nur ganz leise schwingt eine Ahnung mit, dass diese beeindruckenden Welten gefährdet sind. Die Ahnung aber, dass sich unter dem Fahrwasser von Traumschiffen und Öltankern Gewaltiges abspielt, wird durch diesen Film zur Gewissheit.
DVD-Bildformat: 1:1,78; 16:9
Ton: Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
DVD-Extras: 2 DVDs: Trailer, isolierte Musik- und Effektspur, Making of, Interviews, Bildergalerie, DVD-ROM-Teil