Hitflip
Eine Sammlung hochwertiger Verfilmungen nach Büchern der drei Brontë-Schwestern.
Jane Eyre
Die bewegende Geschichte der Jane Eyre, eindrucksvoll beschrieben von Charlotte Brontë, ist in dieser großartigen BBC-Verfilmung zurückgekehrt. Gespenstische Atmosphäre, detailgetreue Ausstattung und hinreißende Schauspieler haben diesem Klassiker neues Leben eingehaucht.
Die Vollwaise Jane Eyre hat eine freudlose und harte Kindheit in der Erziehungsanstalt Lowood hinter sich, als sie auf dem Herrensitz Thornfield eine Stellung als Erzieherin annimmt. Der egozentrische Hausherr Mr. Edward Rochester fühlt sich von Jane sofort angezogen, und die beiden beschließen zu heiraten. Doch dann erfährt sie ein grauenhaftes Geheimnis: Mr. Rochester ist verheiratet und hält seit vielen Jahren seine geistig kranke Ehefrau auf seinem Herrensitz gefangen. Entsetzt reist Jane ab und kommt völlig mittellos bei einem Geistlichen unter, der sie ehelichen und mit ihr nach Indien reisen möchte, um hier einer Missionstätigkeit nachzugehen. Jane allerdings erkennt nun ihre große Liebe zu Rochester, doch hat eine Liebe unter diesen Vorzeichen eine Chance?
Sturmhöhe
Eine bewegende Liebesgeschichte, ein Klassiker der Weltliteratur, eine gelungene Neuverfilmung aus Italien. Mit diesem Dreisprung kann man sich der 2004er-Version von Sturmhöhe nähern, einer Adaption des einzigen Romans der Schriftstellerin Emily Brontë. Es geht um die unerfüllte Liebesgeschichte zwischen Heathcliff und Catherine. Gesellschaftlicher Rang und Moralvorstellungen verbieten die Verbindung der beiden, das Schicksal trennt sie schließlich voneinander.
Das Straßenkind Heathcliff wird vom herzensguten Earnshaw in dessen Haus Wuthering Heights aufgenommen, doch Earnshaws Sohn Hindley reagiert mit Eifersucht. Dass Heathcliff und die Tochter des Hauses Cathy eine innige Liebesbeziehung pflegen, ist Hindley zudem ein Dorn im Auge. Als der alte Earnshaw stirbt, übernimmt Hindley die Kontrolle über Wuthering Heights und demütigt Heathcliff, wo er nur kann: Als Knecht muss er die dreckigsten Aufgaben übernehmen und er darf Cathy nicht mehr treffen. Als diese sich allerdings vom Reichtum ihres Nachbarn Edgar Linton blenden lässt, verlässt Heathcliff das Haus. Alle glauben, er wäre tot. Jahre später kehrt Heathcliff als reicher Mann zurück, bereit, sich für all die Qualen, die er erleiden musste, zu rächen.
The Tenant of Windfell Hall
1848 erschuf Anne Brontë mit The Tenant of Windfell Hall ein bis heute aktuelles und geschätztes Werk. Eindringlich schilderte sie das Leben einer jungen Frau, die sich nicht nur gegen ihren Ehemann, sondern auch gegen die doppelzüngigen Moralvorstellungen ihrer Zeit aufbegehrte. Mit Ihren Motiven von überzogenem Pflichtempfinden, Moral und allgemein der Stellung der Frau im Viktorianischen Zeitalter war sie ihrer Zeit weit voraus. The Tenant of Windfell Hall gilt heute als einer der ersten feministischen Romane überhaupt. Die anhaltende Popularität führte auch zu mehreren Verfilmungen. 1996 adaptierte Regisseur Mike Barker im Auftrag der BBC den Roman zu der hier vorliegenden jüngsten Version. Wie von der BBC gewohnt, wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, um ein bildgewaltiges Drama zu schaffen, das sich genauestens an die berühmte Vorlage hält.
Im Yorkshire des 19. Jahrhunderts lebt die Witwe Helen Graham mit ihrem kleinen Sohn sehr zurückgezogen auf dem Anwesen Wildfell Hall. Obwohl sie andere Personen weitgehend meidet, gelingt es dem Farmer Gilbert Markham, die Freundschaft der verschlossenen Witwe zu gewinnen. Die Situation droht jedoch zu eskalieren, als sich Gilbert in die attraktive Frau verliebt
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