Hitflip
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Inhaltsangabe 1:
Sie ist sexy. Sie ist hart. Und sie führt einen unerbittlichen Feldzug gegen alle Männer, die Frauen missbrauchen und vergewaltigen. Als die scharfzüngige Polizistin Della Wilder und ihr Partner Harlan zum Tatort eines Mordes beordert werden, scheint der Fall schon klar: Das Opfer ist eine Frau - sie hatte die Karriere ihres Lovers, des renommierten Gynäkologen Sam Chaney, ruiniert. Doch als Wilder den scheinbar glasklaren Fall genauer untersucht, deckt sie eine gewaltige Verschwörung auf: Ein mächtiger pharmazeutischer Konzern steckt hinter dem Mord. Bald wird Wilder klar, dass sie den tödlichen Machenschaften des Konzerns nur mit Chaneys Hilfe Einhalt gebieten kann. Und ihre Ermittlungen werden zu einem Kampf auf Leben und Tod.
Inhaltsangabe 2:
Die streitbare Polizistin Della Wilder soll den Mord an einer jungen Frau aufklären. Hauptverdächtiger ist der Ex-Freund der Toten, der Arzt Dr. Sam Charney. Die beiden hatten sich im Streit getrennt. Della begegnet dem Mann mit unverhohlener Abneigung und setzt alles daran, den charmant-ironischen Arzt aus der Reserve zu locken. Als ein Freund Sams einem Mordanschlag zum Opfer fällt, der offensichtlich dem Doktor galt, muss die Polizistin ihren Standpunkt überdenken. Aber außer Sam gibt es scheinbar niemanden, der ein Interesse am Tod der jungen Frau gehabt hätte. Della muss Sams Hilfe in Anspruch nehmen, um weiter zu kommen, auch wenn das dem Staatsanwalt Marlowe King nicht behagt. Die Ermittlerin findet heraus, dass der Mord an der Ex-Freundin des Doktors mit den Morden an weiteren Frauen zusammenhängt. Das gibt dem Fall die entscheidende Wendung.
Pam Grier und Rutger Hauer sind nicht unbedingt ein Traumpaar, aber die Chemie zwischen ihnen stimmt in diesem Thriller. Die Szenen, in denen beide durch einen augenzwinkernden Humor verbunden sind, trösten den Zuschauer über viele offene Fragen und zweifelhafte Dialoge hinweg. Gleiches gilt für visuelle Spielereien und einige schräge Einfälle, mit denen sich der Film interessanter macht, als er ist. Wer nicht mehr als einen netten Videoabend will und es dabei nicht ganz bierernst nimmt, ist mit Rodney Gibbons Krimi auf der sicheren Seite.