Hitflip
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Inhaltsangabe 1:
Eine Wärmequelle 700 Meter unter dem Eis der Antarktis entdeckt Milliardär Charles Bishop Weyland, die sich als riesiger labyrinthhafter Pyramidenkomplex mit ägyptischen, kambodschanischen und aztekischen Architektureinflüssen entpuppt. Er stellt eine internationale Crew zusammen, die das Geheimnis erkunden soll. Sie geraten zwischen die mörderischen Fronten der Aliens und Predatoren, die unter der eisigen Oberfläche einen brutalen Krieg führen. Schon bald ist dem Team klar:
Egal wer gewinnt ... wir verlieren!
Inhaltsangabe 2:
Alien vs. Predator - das ist wie "Godzilla gegen KingKong", wobei hier zusätzlich noch ein nichtsahnendes Expeditionsteam mitten in die Kämpfe der schleimenden und triefenden Geschöpfe des Schreckens gerät. Schauplatz ist eine unterirdische Tempelanlage irendwo tief unter der Eis- und Erdoberfläche. Angeführt wird die Crew von der couragierten Alexa Woods; vom attraktiven Erscheinungsbild und energischen Auftreten her könnte sie eine Zwillingsschwester der amerikanischen Außenministerin Condoleezza Rice sein. Zum Team der wagemutigen Forscher zählt neben Wissenschaftlern und Umweltschützern auch der Auftraggeber des Unternehmens, der von Lance Henriksen verkörpert wird. Der "Alien"-erfahrene Star der "Millennium"-Serie garantiert durch sein markantes Aussehen den mysteriösen, undurchschaubaren Hintergrund der Expedition. Sie alle geraten zwischen die Fronten des Giganten-Krieges. Die daraus abzuleitende Botschaft ist eindeutig: sich nicht in einen Krieg einmischen, mit dem man nichts zu tun hat. Mögen sich die Mächte des Bösen doch gegenseitig vernichten. Das Motto "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" kann das blutige Gemetzel, das viele Menschenleben kostet, jedoch nicht verhindern. Alexa Woods gehört allerdings nicht dazu. Als kluge Diplomatin verbündet sie sich mit dem Predator; sie überlebt und bleibt die Chefin im Ring.
"Alien vs. Predator" ist ein üppig ausgestatteter Genre-Film mit vielen Zitaten aus einschlägigen Produktionen. Die alten Schlachten werden gekonnt variiert und neu geschlagen. Handlungsmäßig nichts Neues unter verbrannten Sonnen.
Die Alien-Figuren sind getreu den Originalen von R. H. Giger. Die im Bonus-Material angebotenen Off-Kommentare sind muntere Plaudereien über Film und Kino, das SF-Genre und dessen Kreationen. Wer das mag, wird kompetent und bestens bedient. Der eigentliche Star des Films ist das Produktions-Design. Die Zusatz-DVD bietet interessantes Bildmaterial zur ästhetischen Konzeption und zur Animation der Figuren. Der Blick in das Labor der Special-Effects ist sehr eindrucksvoll und belegt die sorgfältige, durchdachte Vorbereitung des Gipfeltreffens der Monster, das mit großem Aufwand inszeniert wurde.
DVD-Bildformat: 1:2,35; 16:9
Ton: Dolby Surround, Dolby Digital 5.1 und 2.0
Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Deutsch für Hörgeschädigte
DVD-Extras: Audiokommentar, alternativer Anfang
Doppel-DVD
DVD-Bildformat: 1:2,35; 16:9
Ton: Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
Sprachen: Deutsch, Englisch,
Untertitel: Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
DVD-Extras: Audiokommentare, Entfallene Szenen, Alternative Eröffnungs- Sequenz, Interviews, Featurettes, Making of, Easter Eggs, Storyboards, visuelle Effekte, Comicbook, Trailer, Ausschnitte aus "Hide and Seek" und "Robots"
Seit September 2005 liegt Alien vs. Predator / Alien auch als "Director's Cut vor.