Hitflip
Berta Drews, die Witwe Heinrich Georges und Mutter des unkonventionellen Frenseh- und Film-Kommissars "Schimanski" Götz George, ist eine der großen deutschen Schauspielerinnen. Über Stuttgart und München kam sie 1930 nach Berlin, und seitdem hat "das Publikum das Glück, sich selig ihrer schauspielerischen Diktatur unterwerfen zu dürfen" (Friedrich Luft).
Die Lebenserinnerungen dieser gefühlsstarken Frau sprühen vor Humor und Ursprünglichkeit, bestechen durch Wachheit der Beobachtung und entbehren keineswegs der Nachdenklichkeit. Sie beschreiben faszinierend Begenungen mit Alexander Moissi, Otto Falckenberg, Leopold Jessner, Jürgen Fehling, Karl Heinz Martin, Heinz Hilpert, Bertolt Brecht, Franz Molnar, Otto Dix, Max Beckmann, Joseph Goebbels, Adolf Hitler, Elsa Wagner, Asta Nielsen, Hans Albers, Zarah Leander, Rudolf Forster, Walter Felsenstein, Karl Heinz Stroux, Hans Lietzau, Boy Gobert, Hans Neuenfels u.v.a. und sind ein sehr persönliches Dokument zur Theater- und Zeitgeschichte.
382 Seiten
Klappentext
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