Hitflip
Der "Rabenmord" erinnert von seiner Art der Erzählung an die Bücher von Tess Gerritsen oder Thomas Harris. Die Hauptperson, die neben der ermittelnden Beamtin, Special Agent Elisabeth Hewitt, fast zur Nebenrolle degradiert wird, zieht sich trotz allem wie ein immer dicker werdender roter Faden durch das Buch. Am Anfang kommt der "Rabe", wie der beschriebene Serienmörder genannt wird, kaum zur Geltung. Dies erfolgt eher indirekt durch seine "Werke", Nachbildungen der Erzählungen von Edgar Allen Poe. Die Geschichte schwillt langsam von einem kleinen Bach bis zum Strom an, der einen unweigerlich mit sich reißt. Man kommt nicht mehr los, lechzt nach dem bitteren Ende und erahnt, wie es ausgehen wird. Aber man wird dennoch überrascht.
Lesen Sie das Buch und entscheiden Sie selbst. Sie werden es lieben oder hassen, dazwischen gibt es nichts....
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