Hitflip
Gerade von ihrer Hochzeitsreise in das Elternhaus zurückgekehrt, sitzt eine junge Frau mit ihrer Familie beim Essen. Plötzlich steht sie auf, geht ins Bad, knöpft ihre Bluse auf und erschießt sich vor dem Spiegel. Diese dunkle, verstörende Szene hat sich weit vor der Geburt des Ich-Erzählers Juan abgespielt und lässt ihm dennoch keine Ruhe mehr. Denn die junge Frau war die Schwester seiner Mutter und die Frau, die sein Vater zuerst geheiratet hatte.
Vierzig Jahre später ist der Erzähler selbst verheiratet. Düstere Vorahnungen und nebensächliche Ereignisse beunruhigen ihn. Es geht um Ehe und Betrug, um Voyeurismus und Komplizenschaft, um Vertrauen und Verdacht - und um das Schweigen, das die Familie über dem Ereignis ausgebreitet hat.
(Klappentext)
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